Die Sinne wecken: Essen als Meditation
Zähle zu Beginn jeden Bissen bis zwanzig. Höre, wie die Textur sich verändert, spüre, wie Aromen sich ausbreiten. Dieses Kauen erdet, fördert Verdauungsenzyme und schenkt dem Geist einen ruhigen, klaren Takt.
Die Sinne wecken: Essen als Meditation
Halte den ersten Löffel kurz unter die Nase. Beschreibe innerlich zwei Düfte. Erwarte nichts Konkretes, bleibe neugierig. Erwartung sinkt, Wahrnehmung steigt – eine wirksame Kombination gegen Stressautomatismen.
Die Sinne wecken: Essen als Meditation
Wie warm ist der erste Schluck? Wie knusprig die Kruste, wie cremig die Mitte? Wer so genau fühlt, isst präsenter, merkt früher Sättigung und verhindert das angespannte Überessen am Ende eines langen Tages.
Die Sinne wecken: Essen als Meditation
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